chazta - 27. Okt, 00:29

he - der ansatz ist gut
die arbeit an sich ist nicht so orsch, dass sie alles niederreißen würde
aber man verbringt dann halt doch einen großteil eines tages dort
bei 10 stunden in der firma +2 stunden fahrtzeit bleiben einem 12 stunden am tag für den rest
von 12 stunden wird aber morgens eine stunde fürs aufstehen und abends eine stunde fürs heimkommen in anspruch genommen
macht: 10 stunden
schlafen will man ja auch noch
sagen wir mal 7 stunden
und dann bleiben genau 3 stunden am tag um die welt zu bewegen
irgendwo irgendwas machen ist ja schön und gut
nur was tun, wenn die meisten nach der arbeit oder am we keine lust mehr haben, etwas zu unternehmen oder daheim bei heim, familie und kind bleiben, weils ja sooooooooooo schön dort ist *gähn*?
wir suchen hier aktiv nach beschäftigungstherapien die spaß machen
wow und bier tut dies definitiv, wird mit der zeit aber sicher auch abgedroschen
deinen freundeskreis kenne ich ja in etwa: kinderlose leute die ihr bischen freizeit einteilen können wie sie es möchten
bei mir zb siehts da aber etwas anders aus
und die wenigen die anders sind kann ich an einer hand abzählen
es geht auch nicht darum, jetzt eine beschäftigung für einen abend zu finden, sondern langfristig wieder für etwas motiviert sein zu können
ich lese z zt nichtmal mehr mein buch weiter, das ich begonnen habe, weil ich mir denke: wozu? was bringts mir? ich hab kein erfolgserlebnis auf das ich mir sprichwörtlich einen runterholen kann, nur weil ich jetzt wieder ein buch zu ende bringe

bm@work (Gast) - 27. Okt, 10:39

vielleicht liest du das falsche Buch, wenns dich nicht zur masturbation animiert? ;)

aber genau das ist eben der fatalistische Ansatz. wenn ich bei allem in Frage stelle, ob es mir irgendwas bringt es zu tun, dann werde ich nie irgendwas auf die Beine stellen. Ein Buch zu lesen, einen Film zu sehen, eine Sprache zu lernen, mich mit irgendeinem Thema auseinander setzen ... das wenigste davon wird mein Leben verändern. Aber es bildet nunmal den einzigen Kontrast zu den 10 Stunden die man in der Arbeit steht.
Und selbst wenn es nicht das schwarz-weiß des Alltags in bunte Farben taucht, so muss man wenigstens ein paar Nuancen an Grau dazu mischen können.

ach übrigens: GRATONS!

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